TENNISCLUB
BÖHL-IGGELHEIM

 

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A r b e i t s s t u n d e n

 


Hier finden Sie die Einteilung
für den
[ Wirtschaftsdienst ]

Bedenken Sie bitte, dass sich jederzeit Veränderungen ergeben können; der Aushang im Clubhaus ist i.d.R. aktuell

 

"Was gibt´sen heit zu esse?“

Anmerkungen zum Wirtschafts-dienst der Herren an Wochen-tagen:

Der Tennisclub lebt in vielfacher Hinsicht vom Engagement seiner Mitglieder. Hierunter fällt auch das feiwillige Angebot vieler Diensthabender an Wochen-tagen neben dem Ausschank von Getränken ein Essen anzubieten. Einige heraus-ragende Highlights aus den vergangenen Jahren sind uns alle noch in guter Erinnerung. Die Vorstandschaft begrüßt diesen zusätzlichen und freiwilligen Einsatz unserer Mitglieder ausdrücklich.

Gleichwohl müssen wir darauf hinweisen, dass dies eine freiwillige Leistung ist, die nicht von jedem erwartet werden kann und darf. Es sollte nicht dazu führen, dass hier eine Erwartungshaltung oder ein Leistungsdruck aufgebaut wird und künftig jeder Dienst mit den Worten begrüßt wird:
„Was gibt´sen heit zu esse?“
 


Vor das Feiern hat der liebe Gott den Schweiss gesetzt.

Dieser Spruch gilt auch in unserem Verein. Wir verzichten auf der einen Seite auf einen höheren Jahresbeitrag - andererseits hat die Mitgliederversammlung be-schlossen, dass jedes aktive volljährige Mitglied Arbeitsstunden ableisten muss.

Die Bestimmungen sehen wie folgt aus:

1. Generell:
Es gibt keine Bau- oder Wirtschaftsstunden mehr. Es sind Arbeitsstunden zu erbringen, die sowohl im Bau wie auch als Clubdienst abgeleistet werden können. Die Anzahl der Arbeitsstunden beträgt für alle aktiven Mitglieder (Männer und Frauen) 16 Stunden. Medenspieler im Alter zwischen 60 und 70 Jahren leisten 8 Arbeitsstunden.

 2. Öffnungszeiten:
Wir wollen außerhalb der Medenrunde die Wirtschaft von Dienstag bis Freitag lückenlos während der Saison besetzen. Außerdem soll mindestens an einem Sonntag im Monat das Clubhaus geöffnet sein.

3. Dienst:
Nach Möglichkeit sollten Dienste im Block und in Gruppen (Mannschaft etc.) abgeleistet werden. Dies ermöglicht eine bessere Planung, effizienteren Einkauf und Arbeitsteilung. Unvorhergesehene Verhinderung kann somit auch besser kompensiert werden. Ein Grundangebot  an Speisen wird vorgehalten, jedoch geht nichts über ein kreatives, mit Freude zubereitetes Verwöhnangebot.

4. Medenrunde:
Samstagspiele
(Dienstbeginn 13:00 Uhr) werden mit 2 Mitgliedern besetzt, die für den Tresen sowie Kaffee und Kuchen zuständig sind. Das Essen für die Mannschaften  wird eingekauft (ist eventuell abzuholen). Zur Unterstützung während der arbeitsintensiven Zeit werden evtl. 1-2 Kräfte zugekauft. Für diesen  Dienst werden 12 Stunden angerechnet. Die verbleibenden 4 Std. können mit Arbeitsstunden Bau oder einem zusätzlichen Wirtschaftsdienst abgeleistet werden.
Sonntagspiele (Dienstbeginn: 09:30 Uhr) werden wie bisher mit 2 Mitgliedern besetzt, die für das Essen der Mannschaften und weiterer Gäste sorgen. Auch für diesen Dienst werden 12 Stunden angerechnet ( 4 Std. sind noch zu erbringen).

5. Sonntagsdienst:
Dieser Dienst ist mindestens einmal pro Monat geplant. Er wird mit 2 Mitgliedern besetzt und ist von 10 Uhr – Ende zu erbringen. Hierfür werden ebenfalls 12 Arbeitsstunden angerechnet. Das Essensangebot sollte frühzeitig im Clubhaus sowie mittels sonstiger Medien angekündigt werden. 

6. Mittwochspiele:
2 Personen aus der Gruppe der 60 bis 65 jährigen bestreiten diesen Dienst, der von 14 Uhr bis 22 Uhr mit einem Essensangebot für Medenspieler und Mitglieder zu leisten ist. Damit sind die zu erbringenden 8 Arbeitsstunden abgeleistet. Alle aus dieser Altersgruppe, die hier nicht berücksichtigt werden können leisten 2 Clubdienste unter der Woche. 

7. Allgemeines:
Im Wirtschaftsbereich sollten die Stühle bitte an und nicht auf den Tischen stehen. Wertstoffsäcke sollten (vorm Platzen) rausgebracht werden. Leere Flaschen sollten bitte in die entsprechenden Kisten und diese (wenn voll) auf der Rampe gelagert werden. Für ein einladendes Erscheinungsbild die Terrassentische und Stühle bitte ordentlich platzieren. 

Viele dieser Punkte waren auch Thema der Diskussionsrunde. Mit der Umsetzung soll der Aufenthalt in unserem Clubheim für alle angenehmer werden und zum Verweilen einladen.


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